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Über Uns — Historie

2014 Zur Ausrüstung der Müllverbrennungsanlage Amager Bakke in der Nähe von Kopenhagen bestellt die LAB SA, Lyon, 61 Pumpenaggregate, darunter 14 schwere Prozesspumpen Typ SP. Dies ist der größte Einzelauftrag der jüngeren Firmengeschichte. Neben der Versorgung des Umlandes mit Fernwärme und Elektrizität wird die Anlage zudem als Freizeitpark nutzbar sein. (Info)
   
 2011 Fortführung der Geschäftsleitung durch Dipl.-Kfm. Ursula Hackenberg, Dipl.-Kffr. Corinna Verena Hackenberg und Dr.-Ing. Klaus Etscheidt. Damit ist die 4. Generation der Inhaberfamilie in die Führung des Unternehmens eingebunden.
   
 2010 Erweiterung des Firmenareals und Fertigstellung einer neuen Montagehalle.
   
 2008 Die Firma wird mit der Lieferung der Nebenpumpen für die Rauchgasreinigung von 5 neugebauten Großkraftwerken beauftragt: Walsum, Wilhelmshaven, Westfalen, Rotterdam und Eemshaven.
   
 2007 Dr.-Ing. Paul Hackenberg wird in Duisburg mit dem UVG-Unternehmerpreis ausgezeichnet.
   
 2006 Die MONSUN®, eine revolutionäre Magnetkupplungspumpe, hat Weltpremiere auf der ACHEMA 2006 in Frankfurt am Main. Trockenlauffähigkeit unter Ausnutzung einfacher physikalischer Mechanismen ist möglich geworden.
   
 2002 Entwicklung und Patentierung der Mahlpumpe: Zerkleinern und Fördern mit nur einer Maschine.
   
 2000 Die TAIFUN ® Pumpe, eine hermetisch doppelt dichte Chemie-Normpumpe mit neuartigem Synchronantrieb hat Weltpremiere auf der ACHEMA 2000 in Frankfurt am Main.
   
 1997

Vollständige konstruktive Überarbeitung und Baugrößen-Erweiterung der Chemie-Normpumpe aus Kunststoff. Vorstellung als Typenreihe NE (Normpumpe-Europa).
Entwicklung und Herstellung von Chemie-Normpumpen aus hochverschleißfestem armiertem Mineralguß WERNIT®.

   
 1994 Zertifizierung nach DIN ISO 9001.
   
 1990 Große Erweiterung des Firmenareals durch Erwerb benachbarter Grundstücke.
   
 1987

Fortführung der Geschäftsleitung durch Helene Hoppe, geb. Wernert, Dipl.-Kfm. Ursula Hackenberg und Dr.-Ing. Paul Hackenberg.

   
 1983 Entwicklung der magnetgekuppelten Chemie-Normpumpe aus Kunststoff.
   
 1976 International erstmalige Verwendung des Werkstoffes Polyvinylidenfluorid (PVDF) im Chemie-Pumpenbau.
   
 1975 Umwandlung des Unternehmens in die heutige WERNERT-PUMPEN GMBH.
   
 1970-1972 Entwicklung der größten Chemie-Kreiselpumpe aus Kunststoff (Prozeßpumpe über 2000 Kubikmeter pro Stunde) zur Erschließung neuer Anwendungsgebiete im Umweltanlagenbau, z.B. der Rauchgasentschwefelung.
   
 1962-1969 Einführung des ultrahochmolekularen Niederdruckpolyethylens (UHMW-PE) im Chemie-Kreiselpumpenbau.
Bau der ersten Chemie-Normpumpe aus Kunststoff nach der neuen DIN 24256, der heutigen ISO 2858 / DIN EN 22858.
   
 1962 Übernahme der Geschäftsleitung durch Helene Hoppe, geb. Wernert, und Willy Hoppe.
   
 1953-1960

Fertigung von Schiffspumpen im Zweigwerk Kiel.
Pionierarbeiten in der Weiterentwicklung von Chemie-Kreiselpumpen aus verschiedenen Kunststoffwerkstoffen.

   
 1952 Entwicklung und Patentierung einer „Schleifringdichtung für umlaufende Wellen, insbesondere von Kreiselmaschinen“. Vorläuferin der heutigen WERNERT-Faltenbalg-Gleitringdichtung.
   
 1945 Wiederaufbau des Stammhauses in Mülheim an der Ruhr.
   
 1940-1945 Verlagerung des Betriebes wegen des zweiten Weltkrieges nach Badersleben/ Oschersleben.
   
 ab 1928 Serienfertigung von Kreiselpumpen aus Kunststoff.
   
 1927 Entwicklung der weltweit ersten Kreiselpumpe aus Kunststoff.
   
 1920 Ingenieur Karl Wernert gründet MASCHINENBAUANSTALT WERNERT in Mülheim an der Ruhr.